Interviews


Donnerstag, 29. April Bildungsnotstand oder Chance

Unternehmer fürchten das sinkende Bildungsniveau, junge Menschen um ihre Zukunft im eigenen Land. Anette Morhard, Abteilungsleiterin Bildungspolitik des VWT, kennt aus ihrer Tätigkeit beide Seiten. Die der Arbeitgeber und die der zukünftigen Auszubildenden und Studierenden. Sie weiß, dass für alle Beteiligten die Chancen selten besser standen.

 


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Donnerstag, 29. April Keine Bildung ohne Bindung

Sie selbst sagt von sich, dass es derzeit keinen Bereich gäbe, in dem sie so viele Termine habe, wie mit der Wirtschaft. Und sie hat Bildungspolitik zur Chefsache gemacht. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht findet im Wirtschaftsspiegel-Interview offene Worte zum Thüringer Bildungsniveau und den Auswirkungen des Bologna-Prozesses, aber auch zur Rückbesinnung auf traditionelle und kulturbedingte Werte in der Erziehung:

 


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Mittwoch, 17. März Neuer Service für Dienstleister

Seit Dezember 2009 bietet Thüringen einen neuen Service im Bereich E-Government an, der Europa ein wenig näher in die Mitte Deutschlands holt. Über das Serviceportal Thüringen können Dienstleistungsunternehmen aus der EU Anträge und zuständige Stellen finden, die sie benötigen, um in Thüringen eine Dienstleistung anzubieten.


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Dienstag, 16. März "Wir wollen verfügbare Einkommen stärken"

Das Handwerk profitiert momentan von den Investitionsoffensiven des Staates und hat auch in Krisenzeiten seine Mitarbeiterzahlen gehalten. Dennoch befürchtet der Hauptge­schäftsführer der Handwerkskammer Erfurt, Thomas Malcherek, das Handwerk werde un­ter dem beginnenden Sparzwang der öffent­lichen Hand leiden. Er fordert daher eine langfristig angelegte Politik.

 


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Freitag, 12. März Die Chance einer Insolvenz und die Rolle der Banken

 

Dagro Eissmann Automotive GmbH lautet die Lösung einer der wohl brisantesten Insolvenzfälle des vergangenen Jahres. Der größte gewerbliche Arbeitgeber rund um Gera, die Dagro GmbH, war zahlungsunfähig. Die nackten Zahlen sprachen von 70 Entlassungen, mehr als eine Million Euro Schulden allein bei der Comerzbank. Dahinter standen persönliche Schicksale und Ungewissheit über die Zukunft des Unternehmens und damit der verbliebenen 320 Mitarbeiter. Georg Blinn leitete seit Januar 2008 die...


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